Bio-Feedback und Frequenzanalyse mit dem RIFETECH® Plasma Gerät
Das Bio-Feedback-Tool erweitert die Möglichkeiten des RIFETECH® Plasma Geräts um eine nicht-invasive Frequenzanalyse auf Basis der Herzratenvariabilität (HRV). Die dabei gewonnenen Informationen können innerhalb des Systems als Orientierung dienen und die strukturierte Auswahl geeigneter Frequenzprogramme unterstützen.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die Bio-Feedback-Funktion arbeitet, wie ein Scan praktisch abläuft, welche Rolle die Herzratenvariabilität spielt und welche Faktoren die Messung beeinflussen können.
Das Wichtigste auf einen Blick
💡 Gut zu wissen
Die Bio-Feedback-Funktion ist keine medizinische Diagnostik. Sie arbeitet innerhalb des RIFETECH® Systems mit HRV-Signalen und Frequenzmustern und dient der orientierenden Auswertung sowie der strukturierten Programmauswahl.
Was ist Bio-Feedback?
Bio-Feedback bezeichnet Verfahren, bei denen körperbezogene Signale erfasst und sichtbar gemacht werden. Beim RIFETECH® Plasma Gerät geschieht dies über ein HRV-Armband, das Veränderungen der Herzratenvariabilität aufzeichnet.
Die Herzratenvariabilität beschreibt die feinen zeitlichen Schwankungen zwischen zwei Herzschlägen. Diese Schwankungen werden vom vegetativen Nervensystem beeinflusst und können auf innere und äußere Belastungsfaktoren reagieren.
Das RIFETECH® System nutzt diese Messwerte als Grundlage einer orientierenden Frequenzanalyse. Dabei werden innerhalb der Software nacheinander unterschiedliche Frequenzmuster abgespielt und die Reaktionen der HRV beobachtet.
Herzratenvariabilität verständlich erklärt
Ein gesundes Herz schlägt nicht wie ein Metronom in völlig identischen Abständen. Die Abstände zwischen den Herzschlägen verändern sich fortlaufend. Genau diese Unterschiede werden als Herzratenvariabilität bezeichnet.
Die HRV kann durch viele Faktoren beeinflusst werden, unter anderem durch Stress, Schlaf, Medikamente, anregende Getränke, körperliche Belastung und die unmittelbare Umgebung. Deshalb ist eine möglichst ruhige und störungsarme Messsituation wichtig.
⭐ Aus der Praxis
Für eine möglichst störungsarme Messung sollte die Person ruhig und ungestört sein. Andere Personen und Tiere sollten sich während des Scans möglichst nicht im Raum befinden. Mobiltelefone und weitere mögliche Störquellen werden am besten aus dem unmittelbaren Messumfeld entfernt.
Auch Kaffee, anregende Getränke oder Medikamente, die die Herzfrequenz beeinflussen können, können sich auf die HRV auswirken. Vor der Messung sollte deshalb individuell geprüft werden, welche Faktoren berücksichtigt werden müssen.
So läuft eine Bio-Feedback-Analyse ab
HRV-Armband anlegen
Organsystem auswählen
Scan durchführen
Ergebnisse auswerten
Programme auswählen

📚 Organsysteme und Erregerlisten
Sie möchten sehen, welche Organsysteme und Erreger innerhalb des Bio-Feedback-Systems hinterlegt sind?
Zur vollständigen Übersicht der Organsysteme und Erregerlisten
Ein Scan dauert typischerweise etwa 7 Minuten. Je nach Umfang der hinterlegten Frequenzmuster kann ein Bereich aus mehreren Teilscans bestehen. Einzelne organbezogene Bereiche benötigen daher zwischen einem und vier Scans.

Was wird innerhalb des Systems ausgewertet?
Während des Scans werden Frequenzmuster nacheinander über das Gerät abgespielt. Parallel beobachtet das System Veränderungen der Herzratenvariabilität.
Auf dieser Grundlage können innerhalb des RIFETECH® Systems Hinweise auf Resonanzreaktionen und mögliche Belastungsmuster dargestellt werden. Die Software ordnet die Ergebnisse den jeweils geprüften Frequenzmustern zu.
Die Ergebnisanzeige kann Hinweise auf Frequenzmuster aus den folgenden Gruppen enthalten:
- Parasiten
- Bakterien
- Viren
- Pilze
- Milben
🔎 Hinweis
Die Anzeige stellt keine medizinische Diagnose dar und erkennt keine Krankheiten. Sie bildet ausschließlich Ergebnisse innerhalb der RIFETECH® Frequenzdatenbank und des Bio-Feedback-Prozesses ab.
Auswertung und gespeicherte Ergebnisse
Nach Abschluss eines Scans werden die auffälligen Frequenzmuster in einer Ergebnisliste angezeigt. Die Ergebnisse können im Gerät gespeichert und später erneut aufgerufen werden.
Dadurch lassen sich frühere Auswertungen nachvollziehen und bei der weiteren strukturierten Nutzung des Systems berücksichtigen.

Organbezogene Frequenzanalyse
Die Bio-Feedback-Funktion ist in 13 organbezogene Bereiche gegliedert. Dadurch kann die Analyse strukturiert und thematisch eingegrenzt durchgeführt werden.
💡 Gut zu wissen
Um Überschneidungen und störende Einflüsse möglichst gering zu halten, wird üblicherweise jeweils nur ein organbezogener Bereich betrachtet. Die ausführlichen Frequenzlisten werden künftig in einem eigenen Informationsbereich bereitgestellt.
Vorteile der Bio-Feedback-Funktion
Nicht-invasiv
Keine Blutabnahme und keine schmerzhaften Messverfahren.
Strukturiert
Organbezogene Auswahl und nachvollziehbare Ergebnisdarstellung.
Speicherbar
Ergebnisse können später erneut aufgerufen werden.
Kombinierbar
Die Auswertung kann die Auswahl geeigneter Frequenzprogramme unterstützen.
Video: Bio-Feedback mit der Pulsuhr
In diesem YouTube-Video sehen Sie den praktischen Einsatz der Bio-Feedback-Funktion mit dem HRV-Armband.
Häufige Fragen zum Bio-Feedback
Brauche ich medizinische Vorkenntnisse?
Für die grundlegende Bedienung sind keine medizinischen Vorkenntnisse erforderlich. Eine ausführliche Einweisung ist dennoch wichtig, damit die Funktionen strukturiert und die Messergebnisse im Rahmen des Systems korrekt genutzt werden.
Kann die Analyse Krankheiten erkennen?
Nein. Die Bio-Feedback-Funktion ist keine medizinische Diagnostik und erkennt keine Krankheiten. Sie arbeitet innerhalb der RIFETECH® Frequenzdatenbank mit Frequenzmustern aus den Gruppen Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze und Milben.
Wie lange dauert ein Scan?
Ein einzelner Scan dauert in der Regel etwa 7 Minuten. Je nach Bereich und Anzahl der hinterlegten Frequenzmuster können ein bis vier Teilscans erforderlich sein.
Wie zuverlässig sind die Ergebnisse?
Die Erfahrungen können unterschiedlich ausfallen. Die Qualität der Messung hängt unter anderem von einer ruhigen Umgebung und von Faktoren ab, die die Herzratenvariabilität beeinflussen. Dazu können Stress, anregende Getränke, bestimmte Medikamente oder Störquellen im Raum gehören.
Werden die Ergebnisse gespeichert?
Ja. Die Ergebnisse werden im Gerät gespeichert und können später erneut aufgerufen werden.
Warum sollte während des Scans niemand im Raum sein?
Eine möglichst ruhige und störungsarme Umgebung kann helfen, äußere Einflüsse auf die HRV-Messung zu reduzieren. Deshalb empfiehlt es sich, andere Personen, Tiere und mögliche Störquellen während der Messung fernzuhalten.
Fazit: Bio-Feedback verständlich und strukturiert nutzen
Die Bio-Feedback-Funktion ergänzt das RIFETECH® Plasma Gerät um eine nicht-invasive HRV-basierte Frequenzanalyse. Sie ermöglicht eine organbezogene Auswahl, eine grafische Verlaufskontrolle und eine speicherbare Ergebnisdarstellung innerhalb des Systems.
Besonders wichtig ist aus unserer Sicht eine sorgfältige Einweisung. Dadurch lassen sich die Funktionen nachvollziehbar einsetzen und die Ergebnisse im vorgesehenen Rahmen des Systems einordnen.
Bio-Feedback persönlich kennenlernen
Sie möchten sehen, wie ein Scan abläuft und wie die Ergebnisse im RIFETECH® Plasma Gerät dargestellt werden? Gerne zeigen wir Ihnen die Bio-Feedback-Funktion persönlich in der Praxis in Krefeld.
Wenn Sie weiter entfernt wohnen, können wir alternativ einen individuellen Zoom-Termin vereinbaren und die Bedienung live demonstrieren.